C Andreas Hartung 2017
Wechseljahre

Ihr Spezialist für Frauengesundheit in Fulda

Facharzt für Frauenheilkunde & Geburtshilfe

Was sind die Wechseljahre?

In   den   Wechseljahren   erlischt   die   zyklische   Funktion   der   Eierstöcke,   die   die   Hormone des   weiblichen   Körpers   produzieren   (Östrogene   und   Gestagene).   Damit   beginnt   eine Zeit   im   Leben   einer   Frau,   die   umgangssprachlich   als   "die   Wechseljahre"   bezeichnet wird.   Es   ist   eine   Phase   der   hormonellen   Umstellung   des   weiblichen   Körpers,   ähnlich wie die Pubertät oder auch die Schwangerschaft. Hormonmangel Der   Östrogenmangel,   der   in   den   Wechseljahren   seinen   Anfang   nimmt,   hat   aber   nicht nur   Beschwerden,   die   nach   einigen   Jahren   vorübergehen,   zur   Folge.   Er   kann   auch einen   bedeutenden   Einfluss   auf   andere   Organsysteme   -   wie   beispielsweise   Haut   und Haare,   Knochenstoffwechsel,   Herz-   und   Kreislauf   oder   das   Gehirn   -   haben.   So   hat   die Osteoporose     bei     älteren     und     alten     Frauen     oftmals     ihren     Grund     in     diesem Östrogenmangel. Hormonelle Umstellung Erstes   Zeichen   dieser   Hormonumstellung   ist   meist   ein   unregelmäßiger   Zyklus   durch   die Minderproduktion    von    Progesteron    im    Gelbkörper.    Daher    kann    es    zu    Beginn    der Wechseljahre    oft    ausreichen,    den    Mangel    an    Gelbkörperhormon    durch    von    außen zugeführtes Gestagen auszugleichen. Verlauf Etwas     später     verlieren     nach     und     nach     die     Eierstöcke     ihre     Fähigkeit     zur Östrogenproduktion.       Sinkt       der       Östrogenspiegel       im       Blut       ab,       kann       die Gebärmutterschleimhaut    nicht    mehr    genügend    aufgebaut    werden,    die    menstruellen Blutungen bleiben aus. Die letzte natürliche Blutung heißt auch "Menopause".  

Wann ist es soweit?

Wann  

die  

Eierstöcke  

ihre  

Funktion  

einstellen,  

ist  

individuell  

sehr  

verschieden  

und  

kann

verhältnismäßig  

früh  

beginnen.  

Die  

meisten  

Frauen  

haben  

mit  

50  

Jahren  

ihre  

letzte

Blutung.

Hormontherapie

Insbesondere  

in  

den  

letzten  

Jahren  

wurde  

leider  

hoch  

emotional  

und  

  

wenig  

sachlich

von   

Laienpresse   

und   

Krankenkassen   

zur   

Hormontherapie   

und   

deren   

Wirkungen

publiziert.  

Um  

Ihnen  

ein  

sachliches  

Bild  

von  

der  

aktuelle  

wissenschaftlichen  

Datenlage

zu geben, haben wir für Sie einige Fachpublikationen zusammengestellt:

    

Patientinnen-Information    

zur    

Hormon-Therapie    

des    

Berufsverbandes    

der

Frauenärzte

 

Entwarnung bei Hormontherapie!

   

Hormontherapie und Brustkrebs

   

Risiken und Fakten: Brustkrebs

 

Beratung

Gerne  

stehen  

wir  

Ihnen  

persönlich  

zur  

Beratung  

und  

-wenn  

nötig-  

Anpassung  

einer

maßgeschneiderten   

Therapie   

zur   

Verfügung.   

Sämtliche   

diagnostischen   

Grundlagen

können   

bei   

uns   

erhoben   

werden.   

Die   

Therapiepalette   

reicht   

von   

der   

pflanzlichen

(Phyto-)-Therapie   

bis   

hin   

zur   

individuellen   

Hormontherapie   

und   

komplementären

Maßnahmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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